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           Jahreslosung 2012

           Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. (2. Kor. 12, 9)


Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt.
Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf.
Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die Anderen.

(1. Kor. 10, 23-24)

Mit den Worten aus dem 1. Korintherbrief, die über dem Monat Februar stehen, macht uns Paulus Gottes Wort deutlich. Wir sollen unsere Taten nicht nach Geboten oder Verboten beurteilen, sondern auch nach dem Ziel und Zweck. Es gibt sicher Vieles, was ich tun kann, wo kein direktes Verbot Gottes dahinter steht. Dennoch kann es falsch sein, wenn dabei allein die Befriedigung meiner Wünsche und meiner Bedürfnisse im Vordergrund steht. Unser Egoismus macht uns oft zu schaffen, manchmal entscheiden wir uns nachdem, was uns gut tut. Deshalb werden wir dazu aufgefordert, nicht das, was wir wollen anzustreben. Wir sollten überlegen, was nützlich ist, dem Anderen und mir dient und gut tut.





Und durch dieses Handeln leben wir in der Liebe Jesu. Denn Jesus sagt: "Was du einem meiner Geringsten tust, das tust du mir."
Aber ein gesunder Egoismus gehört zum Leben dazu. Was nützt es, wenn ich mein Leben zu einem "Sklavenleben" für Andere mache und dabei selber unglücklich werde. - Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

So gehe gesegnet in diesen neuen Monat und überlege dir bei dem, was du tust, was das Richtige und Gute ist.
Ich wünsche Ihnen einen guten Weg durch das Jahr 2012.
Ihre Gemeindepädagogin Renate Crain
Wer einen Besuch von unserem Besuchsdienst wünscht,
melde sich bitte im Gemeindebüro, Telefon 0391 / 2530881.

Beiträge und Zuwendungen bitten wir auf folgendes Konto zu überweisen:
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