Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt.
Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf.
Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die Anderen.
(1. Kor. 10, 23-24)
Mit den Worten aus dem 1. Korintherbrief, die über dem Monat Februar stehen, macht uns Paulus Gottes Wort deutlich. Wir sollen
unsere Taten nicht nach Geboten oder Verboten beurteilen, sondern auch nach dem Ziel und Zweck. Es gibt sicher Vieles, was ich tun kann,
wo kein direktes Verbot Gottes dahinter steht. Dennoch kann es falsch sein, wenn dabei allein die Befriedigung meiner Wünsche und meiner
Bedürfnisse im Vordergrund steht. Unser Egoismus macht uns oft zu schaffen, manchmal entscheiden wir uns nachdem, was uns gut tut.
Deshalb werden wir dazu aufgefordert, nicht das, was wir wollen anzustreben. Wir sollten überlegen, was nützlich ist, dem Anderen und
mir dient und gut tut.
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Und durch dieses Handeln leben wir in der Liebe Jesu. Denn Jesus sagt: "Was du einem meiner Geringsten tust, das tust
du mir."
Aber ein gesunder Egoismus gehört zum Leben dazu. Was nützt es, wenn ich mein Leben zu einem "Sklavenleben" für Andere mache und
dabei selber unglücklich werde. - Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
So gehe gesegnet in diesen neuen Monat und überlege dir bei dem, was du tust, was das Richtige und Gute ist.
Ich wünsche Ihnen einen guten Weg durch das Jahr 2012.
Ihre Gemeindepädagogin Renate Crain
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