Aktuell
Magdeburg-Nord braucht neue Glocken
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Die Hoffnungsgemeinde wird in absehbarer Zeit ihre Glocken zurückgeben müssen. Die Glocken, die an Sonn- und Feiertagen die Gemeinde zum Gottesdienst rufen. Sie wurden ursprünglich für die Christusgemeinde im Kirchspiel Magdeburg-Süd gegossen. Da dort zur damaligen Zeit kein Glockenturm gebaut werden konnte, hat die Christusgemeinde die zwei Glocken zur Nutzung an unsere Gemeinde gegeben. Nun aber möchten sie einen Glockenturm bauen und ihre Glocken zurückbekommen.
Dies wird voraussichtlich in einem Jahr geschehen.
Unsere Gemeinde steht vor einer weiteren großen Aufgabe. Das betrifft das Gießen neuer Glocken und die Erneuerung des Glockenturmes, da der Glockenturm defekt ist. Es ist vor allem eine große finanzielle Herausforderung. Aus diesem Grund hat der Beirat der Hoffnungsgemeinde ein Spendenkonto: „Glocken für Hoffnung“ eingerichtet. Jeder Betrag und wenn er noch so klein ist, wird dankend angenommen und gebraucht. Wir hoffen auch, dass sich Sponsoren finden, die unsere Gemeinde dabei finanziell unterstützen würden.
Damit auch zukünftig Glocken in Magdeburg-Nord läuten können, brauchen wir Ihre Hilfe.
Der Beirat der Hoffnungsgemeinde
Spendenkonto
KD-Bank Konto-Nr.: 1562308012 BLZ: 35060190
Verwendungszweck: RT 09 (Glocken)
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15. Februar 2010
Cordula Haase als neue Pfarrerin


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Seit dem 15. Februar 2010 bin ich im Kirchspiel Magdeburg-Nord als Pfarrerin und zugleich als Seelsorgerin für die AusländerInnen im Kirchenkreis Magdeburg tätig. Am Sonntag, den 21.02., haben mich viele Menschen hier willkommen geheißen. Manche vertraute und viele fremde Gesichter waren darunter. Mit Erwartungen, offen und neugierig aufeinander, machen wir uns nun auf die Entdeckungsreise des gegenseitigen Kennenlernens.
Ich bin vor 44 Jahren in Magdeburg geboren, habe meine frühe Kindheit hier verbracht und später bis zu meinem Abitur in Bad Hersfeld in Hessen gelebt. Diese deutsch-deutsche Erfahrung hat mein Leben intensiv geprägt. Nach dem Abitur habe ich ein Jahr in Frankreich gelebt und anschließend Theologie in Tübingen und Göttingen studiert.
Mein Weg führte mich zum Vikariat zurück nach Magdeburg und weiter nach Stendal in meine erste Pfarrstelle (1995-1998). Dankbar bin ich auch für die lange, erfüllte und intensive Zeit des Lebens und Arbeitens in der Gesundbrunnengemeinde in Halle. Hier war ich von 1999 bis Anfang 2010 Pfarrerin. Dabei lag mir die generationenübergreifende Arbeit besonders am Herzen, die erfahrungsbezogene Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien, die Arbeit mit Frauen, insbesondere anlässlich des Weltgebetstages, eine kreative und bunte Gottesdienstgestaltung, an der sich viele gern beteiligt haben. In der Klinikseelsorge war ich tätig und für einige Jahre in der Leitung des Kirchenkreises.
Jetzt bin ich wieder in Magdeburg angekommen. Ich freue mich auf die Menschen hier und ihre Erfahrungen, auf die Teams der Haupt- und Ehrenamtlichen in den Gemeinden, auf die Begegnung mit den Partnerinnen und Partnern in anderen Ländern, vor allem in Afrika, und auf alle, die gemeinsam in dieser Stadt etwas bewegen wollen.
Und ich bringe gern meine Fähigkeiten und Kontakte mit, auch die Kontakte zu den Menschen in Chile, die ich während meiner Sabbatzeit (Januar bis August 2008) kennen gelernt habe.
Pfarrerin Cordula Haase
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Januar 2010
Neues Mitglied im Beirat
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Ulrich Beck unterstützt als neues Mitglied den Beirat der Hoffnungsgemeinde.
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5. Oktober 2009
Pfarrerin Gabriele Herbst erhält den Bundesverdienstorden
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Der Bundesverdienstorden wurde Gabriele Herbst im Berliner Schloss Bellevue vom Bundespräsidenten Horst Köhler für ihre Verdienste überreicht. Dazu gehören:
Die langjährige, intensive Arbeit mit in Deutschland lebenden Ausländerinnen und Ausländern, denen die Integration in die deutsche Gesellschaft erleichtert, oder überhaupt erst ermöglicht wird und die kreative Anregung und Organisation von Aktionen und Maßnahmen, die helfen, Magdeburg fremdenfreundlicher zu machen.
Die kulturelle und soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen des Neubaugebiets Magdeburg Nord und der gesamten Stadt in einer Kindertheatergruppe und einem Jugendkabarett.
Die langjährige Arbeit für ein Schulprojekt in Njombe/ Tansania.
Die deutschlandweite Stimme in literarischen Veröffentlichungen und mit Rundfunk- und Fernsehbeiträgen zu religiösen, sozialen und politischen Themen.
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4. Oktober 2009
Pfarrerin und Pfarrer Herbst gehen in Ruhestand
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Wir sagen Adieu -"Mit Gott"
Am Erntdanktag, dem 4.10.09 um 14.00 Uhr, werden wir der Hoffnungsgemeinde als Pfarrerin und Pfarrer "Adieu" sagen.
Es war eine aufregende, spannende und wunderbare Zeit hier in Nord, in dieser architektonisch interessanten Kirche, mit engagierten, warmherzigen, klugen und fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ebensolchen Gemeindegliedern.
Mit diesem Text wollen wir Ihnen und Euch herzlichen Dank sagen. Wir haben zusammen Gemeinde aufgebaut, umgebaut, verändert. Wir haben nachgedacht, gehört, gebetet, gelacht, geweint und kräftig gearbeitet. Wir haben uns gegenseitig ermutigt, uns vergeben und wieder neu begonnen. Wir waren eine sehr bunte und sehr unterschiedliche Familie - und das war genau das Richtige für Herbst und Herbstin, denn der Herbst ist nun einmal bunt!
Wir haben uns bei allem "Beten und Arbeiten" immer unter Gottes Dach gefühlt. Das darf auch so bleiben. Die Losung für den 4.10. sagt es uns zu:
"Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar." (Ps. 23,6)
Eine neue Pfarrerin oder ein neuer Pfarrer wird nun in der Hoffnungsgemeinde beginnen. Wir freuen uns, dass wir den Staffelstab mit Dank und Hoffnung auf eine gute Weiter- und Neuarbeit übergeben. Und wir freuen uns auch, dass die Mitarbeiter und Gemeindeglieder die oder den Neue/n voller Freude erwarten. So muss es sein in einer Hoffnungsgemeinde!
Wir haben Ihnen allen, auch den Menschen aus den Nachbargemeinden, viel zu danken!
Wir haben uns Mühe gegeben und unsere Arbeit geliebt.
Wen wir enttäuschten, bitten wir um Verzeihung.
Gott segne und behüte Sie.
Ihre Gabriele und Andreas Herbst
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2009-2008
Laien- und andere Predigten in der Hoffnungsgemeinde
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September 2008
Neue Gemeindepädagogin im Kirchspiel
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Ich, Renate Crain, werde ab dem 16. September 2008 im Kirchspiel Magdeburg-Nord die Arbeit mit Kindern übernehmen.
Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder.
Begonnen hat meine Zeit in der Arbeit mit Kindern und Familien 1994 in Zeitz. Zunächst im Ehrenamt, mit Beginn meines Studiums zur Gemeindepädagogin (FS) 1997 im Hauptamt.
Familiäre Gründe brachten mich vor 3 Jahren in die Altmark nach Kläden (bei Stendal).
Nun werde ich wieder einen neuen Abschnitt in meinem Arbeitsleben beginnen.
Ich freue mich auf die Aufgaben in Ihren Gemeinden und bin gespannt auf die vielen Menschen, die mir begegnen werden.
Besondere Freude bereitet es mir, wenn Sie, liebe Eltern, mich in der Arbeit unterstützen und auf mich zukommen, Ihren Kindern Mut machen, weiter in die Kindergruppen der Gemeinden zu kommen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Gottes Segen für alles "Neue".
Ihre Renate Crain
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Oktober 2007 - 2013
Der Gemeindebeirat
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Am 30.09.2007 wurden der Gemeindebeirat gewählt. Ehrenamtlich engagieren sich die nächsten sechs Jahre:
Jörg Böhme (Vorsitzender),
Sabine Schmolke (stellv. Vorsitzende), Martin Kandler (stellv. Vorsitzender), Kathrin Kirchner, Dr. Sabine Herden, Christine Braun, Renate Bode, Petra Fuhrwerk, Jessica Look, Ursula Neumann, Heike Zech, Ulrich Beck.
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